98. Medizinischer Sonntag: Gehörschäden erkennen und behandeln“.

22.05.2012 -  

Gutes Hören ist ein Stück Lebensqualität. Ab der Lebensmitte lässt das Hörvermögen allmählich nach, aber auch Kinder und Jugendliche sind betroffen. Ein Gehörschaden tritt meist schleichend auf und die Entwicklung zieht sich über viele Jahre hin. Unterschiedlichste Ursachen können dafür verantwortlich sein, dass nicht mehr alles gehört und verstanden wird. Zu häufigen Auslösern von Gehörschäden gehören Lärm und Infektionskrankheiten. Dr. Dorothea Rostalski und Klinikdirektor Prof. Dr. Christoph Arens von der HNO-Universitätsklinik Magdeburg

Schwerhörigkeit muss heutzutage jedoch nicht mehr schicksalhaft ertragen werden, denn es gibt gute Behandlungsmöglichkeiten. Wichtig ist die individuelle Auswahl von Hilfsmitteln, um wieder ein normales Hören zu ermöglichen. Das Spektrum reicht hierbei vom klassischen Hörgerät bis hin zum Einsatz einer Innenohrprothese. Die heutige Mittelohrchirurgie ist sicher und in hohem Maße erfolgreich, so dass das Mittelohr wieder funktionstüchtig aufgebaut werden kann.

Welche Anzeichen gibt es für allmählich oder plötzlich auftretende Hörprobleme und wie kann den Betroffenen geholfen werden? Auf diese und weitere Fragen rund um das Thema „Gehörschäden erkennen und behandeln“ werden Oberärztin Dr. Dorothea Rostalski und Klinikdirektor Prof. Dr. Christoph Arens von der HNO-Universitätsklinik Magdeburg in ihren Vorträgen beim nächsten Medizinischen Sonntag am 3. Juni 2012 eingehen.

Der 98. Medizinische Sonntag - eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Volksstimme, Urania und Universitätsklinikum Magdeburg - am 3. Juni 2012 beginnt um 10.30 Uhr in Magdeburg im Uni-Hörsaal 1, Gebäude 26 (Nähe Universitätsbibliothek) in der Pfälzer Straße. Der Eintritt ist frei.

Interessenten können sich im Nachgang die Vorträge der Medizinischen Sonntage im Internet online ansehen unter www.med.uni-magdeburg.de/medizinischer_sonntag.

Letzte Änderung: 11.12.2017 - Ansprechpartner:

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