96. Medizinischer Sonntag: Leben mit Endoprothesen

15.03.2012 -  

Dr. Margit Rudolf und Professor Christoph Lohmann Durch den Einsatz eines künstliches Gelenks kann in vielen Fällen die Lebensqualität spürbar verbessert werden, da bislang eingeschränkte Bewegungen wieder besser ausgeübt werden können. Die Ursachen für den Verlust der normalen Mobilität sind höchst unterschiedlich und können durch Unfälle, Brüche oder Verschleiß hervorgerufen werden. Wenn die Palette konservativer Therapien ausgeschöpft ist, ist die Implantation von künstlichen Hüft-, Knie- oder Schultergelenken eine Alternative, die sich in der klinischen Praxis fest etabliert hat. Wichtige Faktoren bei der Auswahl der Endoprothese sind insbesondere das Alter des Patienten, die Knochendichte, das Körpergewicht und die sportliche Aktivität.

Beim nächsten Medizinischen Sonntag am 25. März 2012 geht es um den Einsatz von Endoprothesen. Die Referenten sind Klinikdirektor Professor Christoph Lohmann und Oberärztin Dr. Margit Rudolf von der Orthopädischen Universitätsklinik Magdeburg.

Der 96. Medizinische Sonntag - eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Volksstimme, Urania und Universitätsklinikum Magdeburg - beginnt um 10.30 Uhr im Uni-Hörsaal 1, Gebäude 26 (Nähe Universitätsbibliothek) in der Pfälzer Straße. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Experten zu richten. Der Eintritt ist frei.

Interessenten können sich im Nachgang die Vorträge der Medizinischen Sonntage im Internet auch online ansehen unter www.med.uni-magdeburg.de/medizinischer_sonntag.

Letzte Änderung: 11.12.2017 - Ansprechpartner:

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