UNIVERSITÄTSKINDERKLINIK

Station 4 - Tagesstation

Die K4-Tagesstation wurde in den 1980er Jahren mit dem Ziel eingerichtet, diagnostische Maßnahmen leitliniengerecht durchzuführen, die hochspezialisierte Methoden im stationären Umfeld erfordern, ohne das eine Übernachtung im Krankenhaus erforderlich ist.

Beginnend mit der Diagnostik von Wachstums- und Pubertätsstörungen und angeborenen Stoffwechselerkrankungen wurden in den letzen 15 Jahren in enger Zusammenarbeit mit den Spezialsprechstunden der Kinderklinik für nahezu alle chronischen Erkrankungen optimale Voraussetzungen geschaffen. Beispiele sind Patienten mit Myelomeningocele/ neurogener Blasenfunktionsstörung, Diabetes mellitus, Zystische Fibrose, Geschlechtsdifferenzierung, Phenylketonurie u.a.m.. Von den Ärzten der Spezialsprechstunden wird gemeinsam mit den Eltern im Vorfeld die notwendige Diagnostik besprochen und ein geeigneter Termin vereinbart.

Die Tagesstation an der Universitätskinderklinik hat gemeinsam mit anderen Kliniken an der Otto-von-Guericke-Universität langjährige Erfahrungen in der spezialisierten Diagnostik und Therapie von ausgewählten seltenen angeborenen Erkrankungen. In die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Ziel einer bestmöglichen Betreuung werden kompetente Zentren in- und außerhalb des Bundeslandes und Vertreter der gesundheitlichen Selbsthilfe einbezogen. Klinische Studien im Kindesalter werden in enger Zusammenarbeit (verantw. Susann Empting) mit dem CSC organisiert.

 

Leitung

 

Ltd. OA Dr.med. Klaus Mohnike
Schwester Annelies Loeber
Telefon: 0391-67-24044
Telefax: 0391-67-24252

Letzte Änderung: 17.04.2018 - Ansprechpartner:

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